Über 230 Fortbildungsreihen haben die acht Regionalbüros von Leuchtpol angeboten, damit wurden über 3.000 ErzieherInnen aus 2.950 Kitas erreicht.1
Von List auf Sylt bis Legau im Allgäu – da Leuchtpol mit seinen Regionalbüros in ganz Deutschland vertreten ist, kann das Bildungsprojekt Kindertageseinrichtungen in allen Himmelsrichtungen unterstützen.

Bereits über 2.900 Materialkisten hat Leuchtpol an Kitas geschickt.1
Die Kisten enthalten zahlreiche Materialien zum Experimentieren und Spielen sowie Bücher und DVDs und kommen bei Groß und Klein sehr gut an. Leuchtpol stellt jeder Einrichtung für die Dauer der Fortbildung eine Basiskiste bereit; nach erfolgreichem Abschluss geht die Kiste in den Besitz der Einrichtung über.

Rund 240 ErzieherInnen und UmweltbildnerInnen haben im Dezember 2011 an der dritten Leuchtpol-Fachtagung teilgenommen.
Aus ganz Deutschland kamen pädagogische Fachkräfte für zwei Tage nach Würzburg, um die ReferentInnen aus Wissenschaft und Forschung zu hören, an den spannenden Workshops teilzunehmen und sich mit KollegInnen auszutauschen. Die Tagung war bis auf den letzten Platz ausgebucht und es gab eine lange Warteliste.

Über 15.000 Kinder nahmen 2010 und 2011 an den Leuchtpol-Wettbewerben zu den Themen „Tag ohne Strom“ und „Kitas geht raus – und macht was draus!“ teil.
Die 3- bis 6-Jährigen haben damit gemeinsam mit Ihren ErzieherInnen ein eindeutiges Zeichen für Bildung für nachhaltige Entwicklung gesetzt – denn das Denken in Alternativen („Wie kann ich Dinge anders
tun?“) ist ein wichtiger Teil des Konzepts.

Mehr als 10.000 kleine und große Gäste haben die Leuchtpol-Ausstellung „Die Kuh im Kühlschrank“ bereits im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt und im Maximilianpark Hamm besucht.


1 Stand 31.10.2011

 
 

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Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden und eine qualitativ hochwertige Bildung im Elementarbereich zu gewährleisten, sind Investitionen in die Ausbildung der Erzieherinnen sowie Fort- und Weiterbildung notwendig. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für Bildungschancen junger Menschen und ihre weitere Entwicklung. Qualität in der Kindertagesbetreuung bildet nicht nur die Grundlage für Chancengleichheit, sondern bietet einen Raum, um Kinder frühzeitig und spielerisch auch an komplexe Themen heranzuführen, ohne sie zu überfordern.

Prof. Dr. Rauschenbach, Vorstand und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e. V. (DJI)