Renate Schmidt

Renate Schmidt

Foto: Michael von Aichberger

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend a. D.,
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.

Statement:

Ich bin gerne Mitglied im Leuchtpol-Kuratorium, weil das Wichtigste, was wir haben, Kinder sind – und zwar Kinder, die sich in der Welt auskennen. An Leuchtpol schätze ich, dass dort erkannt wird, dass dieses „Auskennen“ bereits im Kindergarten beginnt. Leuchtpol hilft, dass Kinder spielerisch erfahren, wie unsere Umwelt bewahrt werden kann und wie man vernünftig mit Energie umgeht.

 

Lebenslauf:

Persönliches:
Geboren am 12.12.1943 in Hanau/Main
Konfession: evangelisch
Familienstand: verwitwet 1984, seit Mai 1998 wieder verheiratet mit Hasso von Henninges,
drei erwachsene Kinder, vier Enkelkinder

Derzeitige Tätigkeiten:

  • Ombudsfrau für Datenschutz und Korruptionsbekämpfung bei Vodafone
  • Beratertätigkeit für Roche für Rheumatische Arthritis
  • Vorsitzende des Nestle Zukunftsforum für Ernährungsfragen

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Ethikbeirat gegen Spielsucht des Deutschen Lotto/Toto-Blocks
  • Vorstandmitglied von "Gegen Vergessen - Für Demokratie"
  • Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Familienverbandes
  • Mitglied der Expertenkommission Familie der Bertelsmann-Stiftung
  • Stellv. Kuratoriumsvorsitzende des Audits Beruf und Familie der gemeinnützigen Hertie-Stiftung
  • Mitglied des Kuratoriums des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg
  • Schirmherrin Lebensmittelpunkt der Laufer-Mühle
  • Schirmherrin des Ronald McDonald-Hauses in Erlangen
  • Mitglied des Kuratoriums Fränkische Galerie

Beruf:
Programmiererin, Systemanalytikerin und Betriebsrätin in einem führenden Versandunternehmen.

 
 
 

Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden und eine qualitativ hochwertige Bildung im Elementarbereich zu gewährleisten, sind Investitionen in die Ausbildung der Erzieherinnen sowie Fort- und Weiterbildung notwendig. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für Bildungschancen junger Menschen und ihre weitere Entwicklung. Qualität in der Kindertagesbetreuung bildet nicht nur die Grundlage für Chancengleichheit, sondern bietet einen Raum, um Kinder frühzeitig und spielerisch auch an komplexe Themen heranzuführen, ohne sie zu überfordern.

Prof. Dr. Rauschenbach, Vorstand und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e. V. (DJI)