Spielen, Entdecken, Gestalten, Erleben und miteinander Diskutieren. Das ist das, was wir uns für unsere Kinder wünschen. Das ist das Fundament, mit dem wir der jungen Generation die Möglichkeit geben, bereits einen Beitrag für die Bedingungen nachhaltiger Lebensführung leisten zu können. Die Idee, Kindern im Vorschulalter die Stichworte Energie und Umwelt spielend vertraut zu machen, ist von mir nur zu begrüßen. Deshalb ist es mir eine Ehre, ein klein wenig bei Leuchtpol mitwirken zu können.
Ralph Labonte war nach seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker von 1972 bis 1974 bei der Karstadt AG, Essen, tätig. Anschließend bei der Mannesmann Hüttenwerke AG, Duisburg, als Steuermann Adjustage. 1975 wechselte er als Gewerkschaftssekretär zur Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, wo er 1976 Bundesjugendsekretär beim Vorstand der Gewerkschaft wurde.
Von 1979 bis 1987 war er Gewerkschaftssekretär der IG Metall, Verwaltungsstelle Duisburg. Anschließend wechselte er als Gewerkschaftssekretär in den Vorstand der IG Metall, Zweigbüro Düsseldorf. 1994 erfolgte seine Bestellung zum Arbeitsdirektor der Thyssen Guss AG. 1998 wurde er Mitglied des Vorstands Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH in Bochum und nahm dort auch die Funktion des Arbeitsdirektors wahr. 2000 wurde Herr Labonte zum Mitglied des Vorstands und zum Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp Automotive AG, Bochum, ernannt.
Seit Januar 2003 ist Ralph Labonte Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp AG. In gleicher Funktion war er von Januar 2003 bis September 2005 auch bei der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg tätig. Von Oktober 2005 bis September 2009 war er zudem Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp Technologies AG, Essen.
Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden und eine qualitativ hochwertige Bildung im Elementarbereich zu gewährleisten, sind Investitionen in die Ausbildung der Erzieherinnen sowie Fort- und Weiterbildung notwendig. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für Bildungschancen junger Menschen und ihre weitere Entwicklung. Qualität in der Kindertagesbetreuung bildet nicht nur die Grundlage für Chancengleichheit, sondern bietet einen Raum, um Kinder frühzeitig und spielerisch auch an komplexe Themen heranzuführen, ohne sie zu überfordern.
Prof. Dr. Rauschenbach, Vorstand und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e. V. (DJI)