Alleinige Gesellschafterin von "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" war die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e. V. (ANU).  Das Institut für integrative Studien (infis) der Leuphana Universität Lüneburg begleitete und evaluierte "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" wissenschaftlich. Finanziell gefördert wurde das Projekt von der E.ON SE.

Die Entscheidungskompetenz über das konkrete Projekt, insbesondere über das pädagogische Konzept, seine Entwicklung und dessen Umsetzung lagen ausschließlich bei der Leuchtpol-Projektgesellschaft.

 
Grafik Projektgesellschaft
 
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Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben

"Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" hatte seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Frankfurter Team um die Geschäftsführerin Christine Sauer war für die Planung, Kommunikation und Koordination des Gesamtprojekts sowie für die Weiterentwicklung des pädagogischen Rahmenkonzepts zuständig. In bundesweit acht Regionalbüros arbeitete "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" mit Bildungszentren und Akteuren der ANU zusammen, die zahlreiche praktische Erfahrungen in frühkindlicher Umweltbildung und in der Fortbildung von MultiplikatorInnen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mitbrachten.

 

Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. (ANU)

Als Dachverband mit rund 1.000 Umweltzentren und freien Anbietern sorgt die ANU für die Verbreitung und Weiterentwicklung der Umweltbildung über das Portal www.umweltbildung.de und durch Fortbildungsangebote, Tagungen, Materialien und Beratung. Orientiert am Leitbild nachhaltiger Entwicklung setzen sich Bundesverband und Landesverbände sowohl politisch als auch praktisch für Umweltbildung in allen Bereichen lebenslangen Lernens ein – vom Elementarbereich bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Über die Mitgliedschaft im Nationalkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission für die Weltdekade der Vereinten Nationen „Bildung für nachhaltige Entwicklung" fördert die ANU insbesondere die Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und stärkt den internationalen Austausch. Im Projekt "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" kooperierten die Einrichtungen der ANU für die Umsetzung vor Ort, angepasst an die spezifischen Erfordernisse der Bundesländer.

 
 

Leuphana Universität Lüneburg

"Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" wurde vom Institut für integrative Studien (infis) der Leuphana Universität Lüneburg unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ute Stoltenberg wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das Institut beriet "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" wissenschaftlich in allen wesentlichen Fragen der frühkindlichen Bildung sowie der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, begleitete die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projektes im Sinne transdisziplinärer Forschung und evaluierte prozessbegleitend das Gesamtprojekt. Frau Professorin Stoltenberg ist Expertin im Bereich Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, so dass wichtige Impulse aus der wissenschaftlichen Begleitung auch für den bildungspolitischen und wissenschaftlichen Bereich aus dem Projekt entstehen konnten.

 
 

E.ON SE

Die E.ON SE förderte "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben" finanziell. Das Projekt war Teil der internationalen Initiative „Energie für Kinder“, mit der E.ON das Ziel verfolgt, das Verständnis von Kindern und Jugendlichen für Energie und Umwelt frühzeitig zu fördern. Damit soll ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen erlernt werden.