Über Leuchtpol: Initiatoren und Förderer

Organigramm e.on ANU Leuphana Leuchpol gGmbH

 
 

Der Bundesverband der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e. V. ANU hat Ende 2008 die Leuchtpol gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Umweltbildung im Elementarbereich mbH ins Leben gerufen. Leuchtpol bietet in Kooperation mit regionalen Bildungszentren Fortbildungen und Materialien für ErzieherInnen zu den Schlüsselthemen Energie und Umwelt an.

Finanzieller Förderer ist die E.ON AG. Das Unternehmen unterstützt die Ziele des Projekts, wobei Leuchtpol in der Ausgestaltung und Durchführung der pädagogischen Maßnahmen völlig unabhängig agiert.

Ein weiterer Projektpartner ist das Institut für integrative Studien (infis) der Leuphana Universität Lüneburg unter Leitung von Professorin Dr. Ute Stoltenberg. Die Hochschule leistet wissenschaftliche Beratung und wertet die Arbeit von Leuchtpol aus.

 
 
Logo Leuchtpol
 

Leuchtpol gGmbH

Die Leuchtpol gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Umweltbildung im Elementarbereich mbH hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Frankfurter Team um die Geschäftsführerinnen Christine Sauer und Inga Cordes ist für die Planung, Kommunikation und Koordination des Gesamtprojekts sowie für die Weiterentwicklung des pädagogischen Rahmenkonzepts zuständig. In bundesweit acht Regionalbüros arbeitet Leuchtpol mit Bildungszentren und Akteuren der ANU zusammen, die zahlreiche praktische Erfahrungen in frühkindlicher Umweltbildung und in der Fortbildung von MultiplikatorInnen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mitbringen.

 
 

Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. (ANU)

Als Dachverband mit rund 700 Umweltzentren und freien Anbietern sorgt die ANU für die Verbreitung und Weiterentwicklung der Umweltbildung über das Portal www.umweltbildung.de und durch Fortbildungsangebote, Tagungen, Materialien und Beratung. Orientiert am Leitbild nachhaltiger Entwicklung setzen sich Bundesverband und Landesverbände sowohl politisch als auch praktisch für Umweltbildung in allen Bereichen lebenslangen Lernens ein – vom Elementarbereich bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Über die Mitgliedschaft im Nationalkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission für die Weltdekade der Vereinten Nationen „Bildung für nachhaltige Entwicklung" fördert die ANU insbesondere die Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und stärkt den internationalen Austausch. Im Projekt Leuchtpol kooperieren die Einrichtungen der ANU für die Umsetzung vor Ort, angepasst an die spezifischen Erfordernisse der Bundesländer.

 
 
 

Leuphana Universität Lüneburg

Das Projekt wird vom Institut für integrative Studien (infis) der Leuphana Universität Lüneburg unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ute Stoltenberg wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das Institut berät die Projektgesellschaft wissenschaftlich in allen wesentlichen Fragen der frühkindlichen Bildung sowie der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, begleitet die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projektes im Sinne transdisziplinärer Forschung und evaluiert prozessbegleitend das Gesamtprojekt. Frau Professorin Stoltenberg ist Expertin im Bereich Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, so dass wichtige Impulse aus der wissenschaftlichen Begleitung auch für den bildungspolitischen und wissenschaftlichen Bereich aus dem Projekt entstehen können.

 
 
 

E.ON AG

Die E.ON AG fördert das Projekt Leuchtpol finanziell. Das Projekt ist Teil der internationalen Initiative „Energie für Kinder“, mit der E.ON das Ziel verfolgt, das Verständnis von Kindern und Jugendlichen für Energie und Umwelt frühzeitig zu fördern. Damit soll ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen erlernt werden.

 
 
 
 
 
 
 

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