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Aktionstag im Rahmen des städtischen Bildungsprogramms

 
 

"Leuchtpol-Sonnenfest für Kindertagesstätten" auf dem Alten Flugplatz in Bonames

Entdecken, Forschen und Lernen im Frankfurter Grüngürtel


Mehr als 200 begeisterte Kindergartenkinder aus 17 Frankfurter Kindertagesstätten, abwechslungsreiche Lern- und Spielstationen zum Thema Solarenergie und dazu perfektes Sommerwetter: Das "Leuchtpol-Sonnenfest für Kindertagesstätten" auf dem Alten Flugplatz in Bonames war für Gäste und Organisatoren eine gelungene Veranstaltung. "Kochen mit dem Solarkocher und Kokeln mit der Sonne?", "Wie baue ich mir eine Sonnenuhr?", "Was ist Photovoltaik und wie fliegt ein Solarzeppelin?" – Diesen und vielen anderen Fragen gingen die Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren in Kleingruppen auf den Grund und erfuhren so spielerisch einiges über den regenerativen Energielieferanten Sonne und seine Nutzungsmöglichkeiten. Organisiert wurde das Sonnenfest vom Leuchtpol Regionalbüro Hessen in Kooperation mit Umweltlernen in Frankfurt e.V. Sie verwandelten gemeinsam den ausgedienten Militärflugplatz in ein riesiges Spiel- und Experimentierfeld rund um die Sonne.

Der Aktionstag fand im Rahmen des städtischen Bildungsprogramms "Entdecken, Forschen und Lernen im Grüngürtel" statt. Neben den vielfältigen Aktionen für die Kinder informierten die MitarbeiterInnen von Leuchtpol über ihre Fortbildungsangebote ab September 2010.

 
 
 

Fünftägige Fortbildung von März bis Juni 2010

 
 

Wie im Flug...

...vergingen die vier Monate. So lange dauerte die Fortbildung, die ihren Abschluss mit Zertifikatsübergabe am 22.6.2010 in Gießen fand. Dabei wurden allerdings die Mittelhessen vermisst. Warum? Das beantwortet Christoph von Galléra im Mittelhessenblog. Wer nach dem Lesen Lust auf eine der kommenden Fortbildungen in Hessen bekommen hat, der findet hier alle Informationen dazu.

 
 
 

Fachtagung in Wiesbaden

 
 

Initiative "Von Anfang an - Bildung für nachhaltige Entwicklung in der frühen Kindheit"

Am 22. Juni 2010 fand in Wiesbaden Biebrich die Fachtagung zum Projekt "Initiative von Anfang an – Bildung für nachhaltige Entwicklung in der frühen Kindheit" statt. Auch wir von Leuchtpol Hessen waren dabei.

 
 
 

Fünftägige Fortbildung von Mai bis Oktober 2010

 
 

Die Welt verändern?

"Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten die viele kleine Schritte tun können das Gesicht der Welt verändern." Dieses afrikanische Sprichwort gab Lubentia Fritz, Leiterin des Regionalbüros Hessen, den 17 neuen Teilnehmerinnen der Leuchtpol-Fortbildung mit auf den Weg. Zusammen mit Beate Hecker, der Fachberaterin der 97 Kindertagesstätten im Kreis Waldeck-Frankenberg, eröffnete sie am 25. Mai 2010 die neue Fortbildungsreihe in Nordhessen. Während der ersten drei Fortbildungstage im Sport-, Natur- und Erlebniscamp am Edersee setzten sich die Erzieherinnen mit ihrer eigenen Energiebiografie auseinander und packten die Gelegenheit am Schopfe, alle ihre Fragen zum Thema Energie festzuhalten. Antworten erarbeiteten sie sich vor Ort bereits selbst, bspw. bei Internetrecherchen zu Bio-Siegeln oder Alternativen zu fossilen Energieträgern, oder bei der Besichtigung der hauseigenen Wärmepumpe. Miteinander und voneinander Lernen sind mittlerweile bei den Hessen-Fortbildungen eine Selbstverständlichkeit. Unterschiedliche Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen in der Gruppe sind dazu die beste Grundlage. Die Auseinandersetzung mit Energiethemen und mit dem Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung wird dadurch sehr vielfältig und lebendig.
Bei all der Ernsthaftigkeit wichtiger Zukunftsthemen war herzliches Lachen ein willkommener Begleiter auf dem Weg vieler kleiner Leute, die begannen viele kleine Schritte zu tun…
 
 
 

Fünftägige Fortbildung von September 2009 bis Januar 2010

 
 

Energiezwerge erforschen die Welt

Gruppenfoto Homberg

In einer bunten Ausstellung präsentierten die TeilnehmerInnen der zweiten hessischen Leuchtpol-Fortbildung am 27. Januar, was sie in ihrer Einrichtung umgesetzt haben. Titel wie "Energiezwerge erforschen die Welt" oder "Warum leuchtet meine Laterne so hell?" stehen beispielhaft für 35 Projekte, die in Homberg/Ohm vorgestellt wurden. Ob mit Kita-Kindern oder mit KollegInnen: Das Konzept von Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde von den ErzieherInnen auf eindrucksvolle Art mit Leben gefüllt.
Dies war der letzte von fünf Fortbildungstagen, die Fortbildungsreihe lief von September 2009 bis Januar 2010. Zum Abschluss wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem feierlichen Rahmen persönliche Zertifikate verliehen. So bringt Leuchtpol nicht nur Kinderaugen zum Strahlen!

 
 
 

Zweitägige Fortbildung im Januar 2010 an der Marienschule Limburg

 
 

Wenn der Strom seine Koffer packt

Erstmals wurde eine Leuchtpol-Fortbildung mit Erzieherinnen im Anerkennungsjahr umgesetzt. Die 15 Teilnehmerinnen, die derzeit die Fachschule für Sozialpädagogik an der Marienschule in Limburg besuchen, setzten sich während der zwei Fortbildungstage mit ihrem eigenen Nutzungsverhalten von Energie und Möglichkeiten eines effizienten Umgangs mit Energie auseinander. Über vielfältige Experimente näherten sie sich insbesondere den Energiethemen Licht und Wärme an. Vorbereitend auf eine themenbezogene praktische Umsetzung mit Kindern überlegten die Teilnehmerinnen, an welche Alltagssituationen sich ein Energie-Projekt anschließen könnte. In einem nächsten Schritt wurden gemeinsam Projektideen entwickelt.
Von der Idee in die Praxis: Wie wertvoll aber auch selbstverständlich Energie in unserem Alltag ist machte eine der Erzieherinnen bspw. mit einem fingierten Stromausfall für die Kinder erlebbar: Plötzlich funktionierte die Mehrzahl der Geräte nicht mehr – und beim Drücken der Lichtschalter – egal in welchem Raum – blieben die Zimmer in der Kita dunkel. Paul, vier Jahre: „Da dachte ich der Strom ist bestimmt verreist.“
Erstaunlich war für einige Erzieherinnen, wie viel die Kinder bereits zum Thema Strom und zur Gewinnung von Energie aus regenerativen Quellen wissen: „Die großen Windräder machen Strom – der fließt durch das Kabel und dann geht das Licht an!“ Und wie diese Technologie genutzt werden kann, darüber hat die fünfjährige Anni eine ganz klare Vorstellung: „Dann sollen alle Menschen einfach mit Windmühlen Strom machen, ist doch egal wenn das mehr kostet, ansonsten schaden wir doch unserer Welt.“

 
 
 

Fünftägige Fortbildung von März bis Juni 2009

 
 

Wir waren die ersten!

Das können die 53 Erzieherinnen und Erzieher sagen, die bei der Pilotphase dieses einzigartigen Bildungsprojekts mitgemacht haben. Sie nahmen von März bis Juni 2009 an der allerersten Leuchtpol-Fortbildung teil, die in Hessen durchgeführt wurde.

 
 
 

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