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Gewinner- Kitas aus Thüringen beim Leuchtpol- Wettbewerb 2011

v.l. Marion Loewenfeld (ANU- Vorsitzende Bayern); Juri Tetzlaff (Fernsehmoderator); Pia Grund (Erzieherin der Kita Pusteblume/Saalfeld); Inga Cordes (Leuchtpol Geschäftsführerin)

 

Insgesamt 107 Einrichtungen haben sich in diesem Jahr bundesweit am LEUCHTPOL-Wettbewerb „Kitas geht raus – und macht was draus“ beteiligt. Viele tolle Aktionstage u.a. zu den Themen Energie, Ernährung oder Mobilität wurden gestaltet und zahlreiche Akteure aus Stadt und Gemeinde mit ins Boot geholt. Die Jury wählte in zwei Kategorien jeweils fünf Preisträger aus.

Unser Regionalbüro freut sich über zwei Gewinner-Kitas aus Thüringen:
- AWO-Kita „Hanseviertel“ aus Erfurt (Kategorie Leuchtpol-Kita)

- DRK-Kindergarten „Pusteblume“ aus Saalfeld (Kategorie andere Kitas).

Ein Projekt und Aktionstag zum Thema "Autofrei - Spaß dabei" entstand in der Kita „Hanseviertel“ auf Anregung von Herrn Ahlke von der Stadtverwaltung Erfurt. Als Gast der Abschlussveranstaltung des  Leuchtpol-Kurses im August in Neudietendorf berichtete er vom geplanten autofreien Tag am 18.September 2011 am Erfurter Juri-Gagarin-Ring und bot den Kitas die Unterstützung des Amtes für Stadtentwicklung / agenda 21-Büros bei der Antragstellung zum Leuchtpol-Wettbewerb an. Eine gelungene Vernetzung!


Im Kindergarten „Pusteblume“ wurde mit Unterstützung von Personen und Einrichtungen des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt ein Aktionstag zum Thema „Wie kommt der Strom in die Steckdose“ durchgeführt. Der Kita hat in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Saalfeld, dem Umweltamt, dem Schornsteinfeger, der Schule, der Bücherei, dem Marcus-Verlag/Saalfelder Zeitung sowie Eltern, KollegInnen und dem technischen Personal des Kindergartens ein gelungenes Projekt gestaltet.


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Die Preisverleihung erfolgte am 2. Dezember 2011 im Rahmen der Leuchtpol-Fachtagung  in Würzburg, moderiert vom KIKA-Moderator Juri Tetzlaff.


Presseartikel Hansevierte
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Presseartikel Pusteblume

 

v.l. Juri Tetzlaff (Fernsehmoderator); Bettina Vent, Tina Liebetrau (Erzieherinnen der Kita Hanseviertel/Erfurt), Marion Loewenfeld (ANU- Vorsitzende Bayern); Inga Cordes (Leuchtpol Geschäftsführerin)

 

Jury und Preisträger des Leuchtpol- Wettbewerbs 2011

 

Fachtag und Netzwerktreffen in Chemnitz „Gemeinsam mehr bewegen!

Kitas auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung“

Die Leuchtpol Tagung "Gemeinsam mehr bewegen" am 06.09.2011 in Chemnitz war für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Von einigen Referenten gibt es nun die Beiträge zur Tagung noch einmal zum Nachlesen und Vertiefen auf unserer Homepage:

Susanne Schubert: Ergebnisse aus zwei Jahren Leuchtpol
Anja Hänel: Nachhaltig mobil im Kindergarten
Heike Bose: Kinder - klimafreundlich unterwegs
Ingrid Kasiske: Globales Lernen in der Kita

Über 120 Teilnehmer haben sich am Dienstag, dem 06. September 2011, auf den Weg nach Chemnitz gemacht, um in der Fachtagung des Leuchtpol-Regionalbüros Sachsen/Thüringen an der TU gemeinsam Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich weiter in Bewegung zu bringen. Aus allen bereits abgeschlossenen sächsischen Leuchtpol- Kursen – von der Neiße bis ins Zwickauer Land, von Nordsachsen bis ins Erzgebirge – waren  Pädagogen, Fachberater wie auch Vertreter aus Kommunen, Politik und von Bildungsträgern angereist. Nachhaltige Mobilität stand als zentrales Thema im Vordergrund, denn zeitnah zur Fachtagung in Chemnitz finden bundesweit Aktionen im Rahmen der „Europäischen Woche der Mobilität“ statt. Das Regionalbüro hatte dazu eine Vielzahl von Gästen und Referenten eingeladen. Zu den Gästen zählten auch Brigitte Wende (Sächsisches Ministerium für Kultus und Sport), Anke Schröpfer (BNE-Landeskoordinatorin im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur), Christine Sauer (Geschäftsführerin der Leuchtpol gGmbH) sowie Holger Pethke (Leiter des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Chemnitz), der ein Grußwort der Stadt Chemnitz entbot.

Gemeinsam mit den Teilnehmern entstanden vielfältige Ideen und Anregungen zu Themen wie Mobilität, Konsum oder Recycling, zum Philosophieren mit Kindern, aber auch zu allgemeinen Fragen, etwa wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita- Konzeption verankert werden kann oder welche Rolle Partizipation von Kindern in diesem Bildungskonzept spielt. Die Leuchtpol Fachtagung bot neben  Referaten und Workshops rund um das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindertagesstätten auch die Möglichkeit, regionale Akteure, Partner der Leuchtpol-Mitmachaktion und aktuelle Projekte von Leuchtpol kennenzulernen.

 

Dem Motto des Tages folgend erörterten in der abschließenden Podiumsdiskussion Vertreterinnen aus einer Chemnitzer Kita, der Stadtverwaltung, dem Verkehrsclub Deutschland e.V., der Universität Lüneburg – die das Projekt wissenschaftlich evaluiert – sowie dem Regionalbüro, welche Prozesse Leuchtpol aus ihrer Sicht und in ihrem Arbeitsbereich bereits in Bewegung versetzt hat.

 

Deutlich wurde zur Veranstaltung der Wunsch vieler Teilnehmer, dass auch in Zukunft Möglichkeiten zum fachlichen Austausch geschaffen werden, denn nachhaltige Entwicklung gelingt besser, wenn viele Aktionspartner an einem Strang ziehen. Nur durch gelungene Zusammenarbeit kann nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag gelebt werden wie es sich Marion Forberg - Leiterin der Abteilung Kindertagesstätten im Chemnitzer Amt für Jugend und Familie – als Teilnehmerin an der Podiumsdiskussion auch für die Zukunft in Chemnitz wünscht.

 

„Gemeinsam mehr bewegen“ soll dem folgend also nicht nur Motto unserer Fachtagung bleiben sondern auch Wunsch und Leitgedanke der weiteren Arbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

 

Plakettenübergabe an die Thüringer AWO-Kita „Rappelkiste“ im Bioenergiedorf Schlöben

Besorgt blickte nicht nur die Leiterin der Kita „Rappelkiste“ aus Schlöben, Sigrun Hendel, bereits seit dem Morgen des 19.August 2011 gen Himmel. Am Nachmittag sollte das diesjährige Sommerfest der Einrichtung stattfinden. Zahlreiche Eltern und Geschwister der „Rappelkiste-Kinder“ sowie weitere Gäste wurden erwartet, u.a. der Bürgermeister Hans-Peter Perschke sowie die AWO-Fachberaterin Monika Ludwig-Perschke. Die Steppkes hatten das Gelände der Einrichtung mit selbstgebastelten Blumen hübsch geschmückt und zählten die Stunden bis zum Beginn. Der Höhepunkt der Veranstaltung sollte die Auszeichnung der Kita als Leuchtpol-Konsultationseinrichtung sein. Frage: Würde das schöne Wetter bis zum Fest aushalten oder – wie angekündigt – in gewittrige Regenschauer umschlagen?

Es hielt zumeist. Allerdings entlud sich gerade während des zehnminütigen „offiziellen Teils“ der Veranstaltung ein Starkregen über den Ort, der alle Festteilnehmer unter schützende Dächer flüchten ließ. So konnten die Glückwunschreden und Grußworte durch Regionalbüro und Bürgermeister sowie die Plakettenübergabe an Sigrun Hendel und Sabine Heise - stellvertretend für das gesamte Team der „Rappelkiste“ - nur mit Regenschirm und unter Zeltdach über die Bühne gehen.

Im Anschluss daran hatte der Wettergott jedoch ein Einsehen. Die Leuchtpol-Plakette wurde voller Stolz von den Kindern Julian und Fritz mit Papa-Hilfe an der Hauswand neben der Eingangstür befestigt, und das Sommerfest nahm wie geplant seinen Lauf.

Die Veranstaltung bot Kindern und Eltern vielfältige Gelegenheiten, sich in Experimenten und Spielen mit dem Thema Energie auseinander zu setzen. Aber auch zukünftig sollen im Kindergartenalltag der „Rappelkiste“ verschiedenste Themen einer nachhaltigen Entwicklung gemeinsam mit den Kindern untersucht und erforscht werden. Erleichtert wird diese Aufgabe durch die besondere Lage der Einrichtung im Bioenergiedorf Schlöben, das sich in der Bioenergie-Region Jena-Saale-Holzland befindet, und eine gute Vernetzung der Kita im Gemeinwesen gewährleistet. Durch das Ziel der Gemeinde, u.a. durch Betreiben einer Biogasanlage weitestgehend energieautark zu werden, lernen die Kinder von Anfang an und am konkreten Beispiel, was Nachhaltigkeit im Bereich Energie bedeutet.

Das Geschenk des Regionalbüros an die Rappelkiste – ein Birnbaum – soll die Einrichtung stets an die Kooperation mit Leuchtpol erinnern. Es soll zeigen, dass es viele Hände und Zeit braucht, bis Früchte reifen. Sei es der Hausmeister, der zum Fest das Pflanzloch vorbereitete, die Leiterin, die den Baum hielt, damit er gerade steht oder die eifrigen Kita-Kinder, die halfen, das Loch wieder mit Erde zu füllen. Aber auch zukünftig bedarf es noch besonderer Pflege und Zuwendung, bis der Obstbaum groß und stark genug ist, um die ersten Früchte zu tragen.

Die Kita Rappelkiste steht von nun an interessierten Pädagogen und Kindertagesstätten in Sachsen und Thüringen für Hospitationen und zum Erfahrungsaustausch offen, um Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich weiter zu entwickeln und dauerhaft in der Praxis zu verankern.

 

Erfolgreicher Abschluss der Leuchtpol-Fortbildung in Neudietendorf

 

Wieder haben 33 Erzieherinnen und Erzieher aus Thüringen erfolgreich die Leuchtpolfortbildung „Energie und Umwelt neu erleben“ abgeschlossen. Am 07.Juli 2011 erhielten sie an ihrem letzten Fortbildungstag ihre Zertifikate.

Beeindruckend waren vor allem die zahlreichen Projekte, die im Laufe des Kurses in den Kitas durchgeführt wurden: „Was wäre, wenn es keine Sonne gäbe?“ „Wozu brauchen Kühe eine Solaranlage auf dem Stalldach?“ „Und wie viel Energie braucht eigentlich eine Waschmaschine?“ Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die Kinder in den letzten Monaten beschäftigt haben. Die Teilnehmer der Fortbildung zeigten sich begeistert von den vielen Anregungen und Ideen, die sie während der Fortbildung vom Leuchtpol Regionalbüro Sachsen/Thüringen erhielten.

So ging es auch Anke Schröpfer, BNE - Landeskoordinatorin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK), welche bereits zum zweiten Mal Gast bei einer Leuchtpol Abschlussveranstaltung war. Seit ihrem letzten Besuch vor einem Jahr hätte sich die Fortbildung positiv weiterentwickelt, so Frau Schröpfer. Dies merke man auch an den Projekten der Teilnehmer, welche in Tiefe und Vielfalt gegenüber dem Vorjahr eine bemerkenswerte Steigerung erfahren hätten. Frau Schröpfer zeigte sich vor allem erfreut darüber, dass einige Teilnehmer in ihren Projekten schon bewusst die Verbindung zur Grundschule gesucht haben. Gerade für Bildung für nachhaltige Entwicklung sei es notwendig, den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule in enger Zusammenarbeit beider Institutionen zu gestalten. Die Schule könne dann auf Vieles aufbauen, was im Kindergarten bereits erarbeitet wurde. Frau Schröpfer bemerkte außerdem stolz, dass die Praxisbeispiele erkennen ließen, wie gut die pädagogischen Fachkräfte der Thüringer Kitas den Thüringer Bildungsplan für 0-10 Jährige bereits umsetzten. Auch Bildung für nachhaltige Entwicklung müsse ihrer Ansicht nach fester Bestandteil des Thüringer Bildungsplanes werden.

Weiterhin ließ es sich die BNE - Landeskoordinatorin nicht nehmen, alle Teilnehmer des Kurses zum Mitmachen beim Leuchtpol-Wettbewerb 2011 aufzurufen. „Kitas geht raus – und macht was draus“ ist in diesem Jahr das Motto des Wettbewerbs. Dazu werden die Einrichtungen zur Durchführung eines Aktionstages in Stadt und Gemeinde aufgerufen. Ziel ist eine Vernetzung der Kindertagesstätten mit ihren Kommunen. Josef Ahlke vom Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung/Agenda21-Büro der Stadt Erfurt - ebenfalls Gast der Abschlussveranstaltung – bot den Erfurter Kitas Unterstützung und Zusammenarbeit in diesem Rahmen an.

Anke Schröpfer, Jurymitglied beim Leuchtpol-Wettbewerb 2011, wünschte sich, dass möglichst viele Thüringer Kindertagesstätten am Wettbewerb teilnehmen. Und wer weiß, vielleicht kommt die Sieger-Kita, welche im Dezember zur Leuchtpol-Fachtagung in Würzburg gekürt wird, in diesem Jahr ja aus Thüringen?! Die kreativen und ideenreichen Praxisbeispiele, welche man auf der Abschlussveranstaltung in Neudietendorf bestaunen konnte, lassen in jedem Fall darauf hoffen.

 

Umweltmusical zur Abschlussveranstaltung in Leipzig

Rüsseltanz für den Umweltschutz

 

„Es ist doch nicht zu fassen, was die Menschen alles liegen lassen…“, stellten die Kinder der evangelischen Kita St. Moritz aus Taucha fest, als sie am 21.01.2011 bei der Abschlussveranstaltung der Leuchtpol- Fortbildung zu Gast waren. Wieder haben 14Erzieherinnen erfolgreich die Fortbildungsreihe „Leuchtpol - Energie und Umwelt neu erleben“ abgeschlossen. Sie haben sich mit Phänomenen zu Ernährung, Mobilität oder Konsum und anderen Umweltthemen beschäftigt, sind Keschern gegangen und haben sich in vielen Energiethemen praktisch ausprobieren können. Nach fünf inhaltsreichen Fortbildungstagen von August 2010 bis Januar 2011 erhielten die Teilnehmer der Fortbildungsreihe nun ihre persönlichen Zertifikate.

Als Dankeschön für das Engagement jeder einzelnen Teilnehmerin hatten sich die Kinder aus dem Kindergarten St. Moritz, deren Erzieherin Carola Köhler ebenfalls an der Fortbildung teilnahm, etwas ganz besonderes ausgedacht. Vor fast 50 Gästen führten sie ihr Umweltmusical auf, dass sie extra für diesen Tag einstudiert hatten. Als Tiere und Bäume verkleidet, fanden die Kinder in ihrem Wald allerlei Müll, aus dem sie sich dann ein ganzes Orchester bauen konnten. Eltern, Erzieher und Gäste waren begeistert, auch Katharina Klauer von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt zeigte sich beeindruckt und lud die kleinen Künstler gleich zum Grünen Kindertag 2011 ein.

Das Leuchtpol-Regionalbüro Sachsen/Thüringen, das die Teilnehmer über die gesamte Fortbildungsdauer begleitet hat, freut sich natürlich, dass die Themen Umwelt und Energie mit soviel Spaß und Kreativität an die Kinder herangetragen werden konnten. Das zeigten auch die Dokumentationen und Präsentationen der praktischen Umsetzung von Fortbildungsinhalten in den einzelnen Einrichtungen. Diese standen allen Gästen und Teilnehmern zur Besichtigung offen. Vielleicht konnte so der ein oder andere auch für seine Arbeit oder sein alltägliches Handeln neue Ideen und Anregungen mit nach Hause nehmen.  

Presseartikel LVZ-Taucha

 

Erzieherinnen erkunden Biogasanlage

Vertiefungsmodul im Saale-Holzland Kreis

„Willkommen zu einer weiteren Folge Bauer sucht Frau.“: so begrüßte der sichtlich erfreute Landwirt Tino Köbe dieTeilnehmerinnen der Leuchtpol-Fortbildung des Saale-Holzland Kreises auf seiner Biogasanlage im thüringischen Schkölen. Kein ganz alltägliches Bild, wenn da 20 Erzieherinnen über das Gelände einer Biogas-Anlage stapfen. Vorbei an übelriechender Maissilage und offenen Behältern mit Schweinegülle, rundherum um die 20m hohen Fermentertürme der Anlage und rein ins laut brummende Generatorenhaus. Immerhin wissen die Erzieherinnen jetzt, wie aus Pflanzen und tierischen Verdauungsresten Strom und Wärme erzeugt werden kann. Ein kleines Highlight der Fortbildung und sicherlich auch eine schöne Abwechslung für den  gastgebenden Landwirt.

Darüber hinaus bot die Fortbildung die gewohnte  Mischung aus thematischem Input und praxisorientierter Methodenvielfalt. Ob Lernwerkstätten zu den Themenbereichen Ernährung und Mobilität, Vortrag zum Klimawandel oder der Bau eines Solarbackofens. Die Fortbildung konnte viele Interessen bedienen. 

Die Abschlussveranstaltung des Saale-Holzland Kurses findet am 14.April im Jugendgästehaus Rittergut - Nickelsdorf statt. 

 
 

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Verantwortung für die Zukunft ist nichts Abstraktes, sondern zeigt sich mit unseren Kindern und Enkelkindern immer schon mitten unter uns. Initiativen wie Leuchtpol helfen dabei, diese Chance zu nutzen und über die Generationen hinweg voneinander zu lernen.

Prof. Dr Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS)