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ANU Bundesverband und E.ON diskutieren mit Kritikern über gemeinsames Projekt

Kooperationen zwischen NGOs und Wirtschaft: Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe?

Immer häufiger starten Umweltverbände und andere NGOs Projekte mit Wirtschaftsunternehmen. Mit der gemeinnützigen Projektgesellschaft Leuchtpol haben ANU und E.ON ein ungewöhnliches Sponsoringprojekt im Bereich der Umweltbildung auf den Weg gebracht. Am 22. April diskutierten der ANU Bundesverband und E.ON mit Kritikern über ihr gemeinsames Projekt.

 
 

(v.l.n.r: Annette Dieckmann, ANU-Bundesvorsitzende; Christoph Dänzer-Vanotti, Mitglied des Vorstands, E.ON AG; Michael Scholing-Darby, Leiter Politische Kommunikation, Volkswagen AG; Gerd Hofielen, Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V.; Dr. Frauke Fischer, Geschäftsführerin von AUF! – Agentur für Umweltfragen; Nils Klawitter, Magazin Der SPIEGEL)

„Nachhaltige Entwicklung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht ohne die Wirtschaft realisierbar ist“ – in diesem Punkt waren sich die sechs TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion „Partnerschaften unter Hochspannung?“ trotz unterschiedlicher Grundinteressen weitgehend einig. Die Frage, ob vor diesem Hintergrund Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit Konzernen zusammenarbeiten sollten, schlug jedoch hohe Wellen: Während die Kritiker auf dem Podium mangelnde Glaubwürdigkeit und Transparenz solcher Allianzen beanstandeten, unterstrichen die Fürsprecher die Chancen solcher Kooperationen, sofern die Partner inhaltlich und politisch unabhängig bleiben.

Ein ausführlicher Nachbericht zur Podiumsdiskussion steht für Sie als Download zum Lesen und Ausdrucken bereit.

 
 





 

Kontakt
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