Stimmen zur frühkindlichen Bildung, Erzieherinnen und "Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben"

Dr. Peter Blau, Executive Vice President Corporate Sustainability der E.ON AG

„Wir wissen, dass unser Erfolg als Unternehmen eng mit dem Wohl der Regionen verknüpft ist, in denen wir tätig sind. ,Community Involvement‘, also das gesellschaftliche Engagement vor Ort, ist daher für E.ON ein wichtiges Anliegen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Energie- und Umweltbildung. Mit der Förderung von Leuchtpol möchten wir bereits bei den Jüngsten Interesse für das Thema Nachhaltigkeit wecken und ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen schaffen. Für uns ist dies weit mehr, als ,nur‘ Nachwuchsförderung. Es geht um die nachhaltige Entwicklung unserer Welt – eine Zukunftsaufgabe, bei der die nachfolgenden Generationen eine entscheidende Rolle spielen werden.“

Dr. Peter Blau, ehem. Executive Vice President Corporate Sustainability der E.ON AG

 
Martina Eick, Umweltbundesamt (UBA)

„Vernetzung zwischen Kommunen und mit bundes- und landesweiten Akteuren ist eine Erfolgsbedingung für lokale nachhaltige Entwicklung. Ein erfolgreiches Beispiel ist der Netzwerk21Kongress. Das Mitwirken an gemeinsamen Strukturen für eigene Handlungskorridore, insbesondere jetzt im Vorfeld von Rio plus 20, schafft Mehrwert für jede Kommune.“

Martina Eick, Umweltbundesamt (UBA)

 
Andreas Jung, Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung

„Es ist wichtig, die UN-Dekade zu nutzen, den Themenbereich nachhaltige Entwicklung dauerhaft in die Lehrpläne an Schulen, Hochschulen und in die berufliche Aus- und Weiterbildung zu integrieren. Zudem muss die Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bereich der Elementarpädagogik dringend ausgebaut werden.“

Andreas Jung, Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung

 
Prof. Dr. Rauschenbach, Vorstand und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e. V. (DJI)

„Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden und eine qualitativ hochwertige Bildung im Elementarbereich zu gewährleisten, sind Investitionen in die Ausbildung der Erzieherinnen sowie Fort- und Weiterbildung notwendig. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für Bildungschancen junger Menschen und ihre weitere Entwicklung. Qualität in der Kindertagesbetreuung bildet nicht nur die Grundlage für Chancengleichheit, sondern bietet einen Raum, um Kinder frühzeitig und spielerisch auch an komplexe Themen heranzuführen, ohne sie zu überfordern.“

Prof. Dr. Rauschenbach, Vorstand und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e. V. (DJI)

 

„Nachhaltigkeitspolitik kann nur dann funktionieren, wenn die Städte und Gemeinden mit im Boot sind. Wenn wir den Sprung zu einer sowohl ökologisch und sozial als auch ökonomisch tragfähigen Lebens- und Wirtschaftsweise schaffen wollen, müssen wir vor Ort anfangen.“

Hans-Peter Repnik, ehemaliger Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung

 
Ingrid Pramling Samuelsson, Professor in Early Childhood Education (ECE ) and UNESCO Chair in ECE and sustainable development Gothenburg university, Sweden

„I am really impressed by the extended Leuchtpol project, reaching out to so many early childhood teachers and their children, to give them opportunities to think, talk and reflect about sustainability.“

Ingrid Pramling Samuelsson, Professor in Early Childhood Education (ECE ) and UNESCO Chair in ECE and sustainable development Gothenburg university, Sweden

 
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

„Gemeinnützige nichtstaatliche Initiativen, die Bildungsaufgaben auch schon im Elementarbereich übernehmen, werden gebraucht. Es geht um den Erwerb von Kompetenzen, die die Erwachsenen von morgen dringend benötigen. Die Erzieherinnen und Erzieher müssen bei ihrer wichtigen Arbeit mit Kindern unterstützt werden. Hier haben sich zwei sehr unterschiedliche Projektpartner zusammengetan. Diese etwas ungewöhnliche Kooperation zwischen einer NGO und einem Konzern ist ein weitgehend unerprobter Weg der CSR in Deutschland. Ihn könnten auch andere beschreiten.“

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

 
 

Hier können Sie die vollständige Kommunalbroschüre herunterladen.

 

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